Man schreibt das Jahr 2013

Die Magierwelt wird mehr und mehr von Angriffen seitens der wild umherstreifenden Zentauren, Ogern, Todesfeen und von ein paar „Wissenden“ im nichtmagischen Volk bedroht. Es gelten höchtste geheimhaltungs Vorkehrungen.

Die Magier haben sich in Dörfern zusammengetan, meist außerhalb von großen Städten, in die kein Nichtmagier endringen kann. Die Dörfer die sich üblicherweise um einen Wald gebildet haben werden von einer Mauer umgeben, die nur ein Tor zum Ein- und Ausgang besitzt. An diesem Tor trifft man egal zu welcher Tag oder Nachtzeit einen Wächter an, der sichergeht, dass die Magier nur dann das Dorf verlassen wenn sie unauffällig gekleidet sind und sich außerhalb keinerlei Gefahren befinden. Denn die höchste Aufgabe der Wächter ist die Sicherheit der Zaubererschaft und deren Geheimhaltung.

Dies ist auch die Aufgabe der Regierung der Magier. Der Großmeister – der ranghöchste Magier überhaupt – wird von einem Rat, den man Konzil nennt unterstützt. Dieses Konzil stellt sich aus 12 Magiern - Konsule - zusammen. Sechs davon haben durch ihre Familien einen Platz in dem Konzil geerbt und die anderen sechs wurden aus Ehrwürdigung ihrer Großen Taten in das Konzil ernannt. Sie entscheiden und richten über die Fragen und das Geschehen der Magierwelt.
Das Tribunal entscheidet über das Schicksal der Magierwelt wenn es zu zu großen Zwiespälten im Konzil kommt. Das Tribunal besteht aus dem Großmeister, einem erbschafts-Konsul und einem ehren-Konsul. Auch richtet das Tribunal über einzelne Schicksale von Magiern, welche dazu führen können, dass Magier im Gefängnis landen.
Dieses Gefängnis ist Unterirdisch und wird von Drachen, Sphingen und Wächtern bewacht. Dieses Gefängnis ist so sicher, dass es bisher noch nie jemanden gelungen ist zu fliehen.

Das Konzil übernimmt aber auch schöne Aufgaben wie zum Beispiel die jährliche Ernennung neuer Wächter, die ihre Ausbildung an den Magie Akademien erfolgreich abgeschlossen haben.
Solch eine Akademie ist die Akademie für angewandte Künste.
Dort werden nicht nur Wächter ausgebildet sondern auch die Kunst des Heilens unterrichtet.
In den ersten zwei Jahren werden die Schüler von ihren Professoren und Doktoren eine grundlegende Ausbildung erhalten, die darauf folgenden Jahren werden die Schüler ihren Neigungsschwerpunkten entsprechend ausgebildet. Ihre Professoren und Doktoren halten ihre Lehreinheiten hauptsächlich in der Form einer universitären Vorlesung und einem darauf folgenden Seminar indem das vorher durchgenommene theoretische Wissen in die Praxis umgesetzt wird. Diese Seminare werden von Meistern und Tutoren unterstützt, die auch außerhalb der Seminare und Vorlesungen den Schülern beiseite stehen.

Die Akademie ist groß und bietet nicht nur reinen Magiern einen Platz für ihre Ausbildung sondern auch jeglichen anderen Geschöpfen, welche die menschliche Sprache sowie Sitten beherrschen und einhalten. Dies wären zum Beispiel auch Elben, Hobbits und auch Vampire.
Da sich das zusammenleben doch nicht von allein regelt sind Akademieangestellte da, um dies zu vereinfachen. Es gibt den Hausmeister, Krankenheiler, Blutspender für die Vampire, angestellte für die Bibliothek und natürlich einige Wächter, die die Akademie vor äußeren sowie inneren Angriffen schützen und die Existenz der Magie Akademie vor dem nichtmagischen Volk geheimhalten.

Doch in der Magierwelt ist momentan einige Aufruhe im Anmarsch. Die Elversons – ein Familie die erblich bedingt im Konzil sitzt – sind seit langem dafür berüchtigt der dunklen Seite der Magie nicht abgeneigt zu sein und nun haben sie der Tageszeitung berichtet, dass sie für eine Versklavung der Nichtmagierschaft sind und dieses auch gesetzlich festhalten wollen „mit allen Mitteln die uns zur Verfügung stehen“. Mehr und mehr magische Wesen kehren ihren Rücken den Magierdörfern und bilden Heeren in der nichtmagischen Welt. Dies fordert mehr und mehr Wächter im Einsatz zur Geheimhaltung und setzt das Konzil und den Großmeister Karl in eine mehr als missliche Lage.

Und auch auf der Akademie wird das neue Akademische Jahr eingeleutet. Dieses mal findet neben den normalen Lehrveranstaltungen für die unteren Jahrgänge eine Art Wettstreit statt, dessen Ausmaße noch völlig im unklaren sind.

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